Verlag Philipp von Zabern


Römische Kunst von den Anfängen bis zur Mittleren Republik
EUR 79,00
SFR 106,00

Bibliografische Daten

29.09.2011; 256 S.; 24 x 32,5 cm; 200 Farbabb.; geb. mit Schutzumschlag;
ISBN 978-3-8053-4351-0
Filippo Coarelli

Römische Kunst von den Anfängen bis zur Mittleren Republik

Im Zeitalter der Könige prallten in Italien zwei Kulturen aufeinander: die etruskische des Nordens und die griechisch-italienische des Südens. Sie bildeten eine künstlerische Peripherie, in der sich die unterschiedlichen Einflüsse und Ausdrucksformen vermischten. Filippo Coarelli geht den Ursprüngen der römischen Kunst auf den Grund. Er stellt sie als eine Geschichte der materiellen Kunst vor, die im Wesentlichen eine Form vollendeten Kunsthandwerks darstellt – bis allmählich von einer römischen Kunst gesprochen werden kann.


In einer einmaligen Gesamtschau bilden fünf aufwendige und bildstarke Bände die römische Kunst von den Anfängen bis zum Ende des Römischen Reiches ab. Damit ist ein Standardwerk in opulenter Ausstattung entstanden, das die epochale Bedeutung römischer Kunst eindrucksvoll aufarbeitet und neueste Forschungsergebnisse einbezieht.
[Leben mit Stil.at]

Coarellis Vertrauen in die Überlieferung wird nicht jeder Kenner der Probleme teilen, die
Querschaltung einzelner Befunde mit einzelnen literarischen Nachrichten wird keine allgemeine
Billigung finden. Ungeteilt sein muß aber das Lob für die überzeugende Disposition, den weiten (sozial-)historischen Blick, die hervorragenden Abbildungen und die stets anregenden Texte.
[F.A.Z. Blog]

Ein sehr nobles Geschenk. Wunderschöne Fotos und informative Texte, die zeigen, dass die römische Kunst am Anfang eine Form vollendenten Kunsthandwerks war.
[Butzbacher Zeitung]

Ein Buch von

Filippo Coarelli

Filippo Coarelli, geboren 1936 in Rom, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Römische Geschichte an der Universität von Perugia. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der römischen Frühgeschichte sowie der Geschichte und Topographie der Stadt Rom. Zuletzt erschien von ihm bei Zabern „Rom. Ein archäologischer Führer“.