
Klaus Bartels ist einer der feinsinnigsten und amüsantesten Philologen, seine Kolumnen in der NZZ sind moderne Klassiker. In seinem neuen Buch präsentiert er Jahrtausendworte – Sätze, die in der Antike gesprochen wurden und durch die Epochen hindurch nichts von ihrer Kraft und Schönheit verloren haben. Er zeigt, wo sie herkommen, was sie einmal bedeuteten und warum sie uns noch immer ansprechen. Ein Buch für jeden, der mehr über Sprache und ihren geheimen Zauber erfahren möchte.
Bartels "Jahrtausendworte" sollte man immer wieder zur Hand nehmen, für eine fortlaufende Lektüre wäre es mit seinem Gedankenreichtum zu schade.
[Funkfeuer Dinkelsbühl]

Prof. Dr. Klaus Bartels, Klassischer Philologe, ist einer der tätigsten Vermittler der antiken Kultur. Für seine jahrzehntelang laufenden Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen (»Streiflichter aus der Antike«, »Wortgeschichten«) und für seine Standardwerke »Veni, vidi, vici« und »Roms sprechende Steine« wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.