
77 neue Wortgeschichten
Von A wie »Amtsschimmel« bis Z wie Zentralabitur« – Wortgeschichten
Fünf Bände über Wörter - wird das nicht irgendwann langweilig? Erstaunlicher weise nicht, ganz im Gegenteil. In diesen 77 Artikeln werden Sprach- und Kulturgeschichte geschickt zu einem gut lesbaren Ganzen verbunden. Kurz gesagt, das vorliegende Buch wird von jedermann, wie man in der deutschen Klassik zu sagen pflegte, mit Genuss und Belehrung zu lesen sein. [Janus]
Klaus Bartels hat wieder einen seiner bewährten Bände mit Geschichten griechischer und lateinischer Wörter im Deutschen vorgelegt. Sie sind auch diesmal durchweg philologisch zuverlässig und ansprechend aufbereitet... Papier, Druck, Einband, graphische Ausstattung sind exzellent wie bei den vorausgegangenen Bänden. [Forum Classicum]
(Bartels) Stil erinnert im weitesten Sinne an Theodor Fontane. Man hat Fontane gelegentlich sein Plaudern (...) vorgeworfen, sehr zu Unrecht. Denn das trockene Gerüst der Lexika und Handbücher muss doch mit Leben erfüllt werden. Ds gilt für die Romane von Theodor Fontane und die preußische Geschichte, es gilt für die Antike und Europa in Klaus Bartels' Wortgeschichten.[Deutscher Altphilologenverband - Mitteilungen]

Prof. Dr. Klaus Bartels, Klassischer Philologe, ist einer der tätigsten Vermittler der antiken Kultur. Für seine jahrzehntelang laufenden Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen (»Streiflichter aus der Antike«, »Wortgeschichten«) und für seine Standardwerke »Veni, vidi, vici« und »Roms sprechende Steine« wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.