Verlag Philipp von Zabern


EUR 24,90
SFR 35,90

Bibliografische Daten

25.09.2008; 196; 15 x 21 cm; geb. mit Schutzumschlag;
ISBN 978-3-8053-3914-8
Klaus Bartels

Die Sau im Porzellanladen

77 neue Wortgeschichten

Von A wie »Amtsschimmel« bis Z wie Zentralabitur« – Wortgeschichten

Wörter haben wie wir Menschen ihr eigenes unverwechselbares Leben. Hunderte und Tausende haben ihre abenteuerlichen, »zukunftsträchtigen« Wege aus der Antike in die Gegenwart gefunden. In knappen, geschliffenen Essays folgt Klaus Bartels den Wörterfährten durch die Sprachen und Kulturen. Das Spektrum reicht von europäischen Grundwörtern wie »Demokratie« über aktuelle Hieb- und Stichwörter wie »E-Mail« und »Cappuccino« und dem mittelalterlichen »Bachelor of Arts« bis hin zu Retortenwörtern wie »Akupunktur« und »Panorama«. Ein ausführliches Schlagwortregister erschließt auch das im Vorübergehen Angesprochene.


Fünf Bände über Wörter - wird das nicht irgendwann langweilig? Erstaunlicher weise nicht, ganz im Gegenteil. In diesen 77 Artikeln werden Sprach- und Kulturgeschichte geschickt zu einem gut lesbaren Ganzen verbunden. Kurz gesagt, das vorliegende Buch wird von jedermann, wie man in der deutschen Klassik zu sagen pflegte, mit Genuss und Belehrung zu lesen sein. [Janus]

Klaus Bartels hat wieder einen seiner bewährten Bände mit Geschichten griechischer und lateinischer Wörter im Deutschen vorgelegt. Sie sind auch diesmal durchweg philologisch zuverlässig und ansprechend aufbereitet... Papier, Druck, Einband, graphische Ausstattung sind exzellent wie bei den vorausgegangenen Bänden. [Forum Classicum]

(Bartels) Stil erinnert im weitesten Sinne an Theodor Fontane. Man hat Fontane gelegentlich sein Plaudern (...) vorgeworfen, sehr zu Unrecht. Denn das trockene Gerüst der Lexika und Handbücher muss doch mit Leben erfüllt werden. Ds gilt für die Romane von Theodor Fontane und die preußische Geschichte, es gilt für die Antike und Europa in Klaus Bartels' Wortgeschichten.[Deutscher Altphilologenverband - Mitteilungen]

Ein Buch von

Klaus Bartels

Prof. Dr. Klaus Bartels, Klassischer Philologe, ist einer der tätigsten Vermittler der antiken Kultur. Für seine jahrzehntelang laufenden Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen (»Streiflichter aus der Antike«, »Wortgeschichten«) und für seine Standardwerke »Veni, vidi, vici« und »Roms sprechende Steine« wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.

Weitere Bücher dieses Autors

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